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Florakiez in Berlin-Pankow – Der Kiez-Guide zum Leben & Wohnen

Florakiez in Berlin-Pankow – Leben, Wohnen & Nachbarschaft

Darum ist der Florakiez einer der schönsten Wohnkieze in Pankow

Wer rund um die entspannte Florastraße lebt und arbeitet, der genießt das Gefühl, ein bisschen abseits zu sein vom immer quirligen Prenzlauer Berg oder etwa vom „Trendvulkan Mitte“. Warum wir den Pankower Florakiez so lieben und dort auch gerne wohnen:

1. weil die Mamas, Papas, frisch Verlobte und Singles hier einfach mal im Hier und Jetzt leben, ohne an das neueste Must-have, den angesagtesten Kinder-Schneeoverall oder die einzig noch unentdeckte Start-up-Idee von übermorgen zu denken. Selbstbewusst wird hier zum nicht ganz so hippen Friseur mit royalblauer Schaufensterbeleuchtung gegangen, anschließend der Mepfel-Aufstrich im Bioladen Rapunzel besorgt. Es muss nicht alles perfekt, es darf auch einfach mal praktisch sein. Besonders dann, wenn es glücklich macht.

Cafés, Läden & Nachbarschaft

2. da sich hier etwas auf der Straße abspielt, das nur in Berlin eine Seltenheit ist: Menschen überqueren einen Zebrastreifen! Und nicht nur einen! Auf der gesamten Länge der Florastraße gibt es gleich drei Zebrastreifen, die einen sicher durch den Verkehr auf die andere Gehwegseite bringen. Seit kurzer Zeit läuft man an der Florastraße Ecke Görschstraße nach dem Zebrastreifen am besten geradewegs weiter, direkt in das neu eröffnete Café Florentiner

3. da es hier neuerdings Austern aus der Normandie, Algensalat und Glattbutt zu kaufen gibt. Im April eröffnete Jones Fischladen in der Florastraße Ecke Mühlenstraße und versorgt seitdem alle Pankower mit einem außergewöhnlichen Angebot an frischem Fisch, Muscheln und Meer. Eigentümer und Gründer John Jones arbeitete bereits in London in einem Fischladen, bevor er nach Berlin ging. Ob Fischbrötchen to-go oder teurer Lachs aus Norwegen, hier wirst du fündig. In Berlin Pankow sind wir als Ihr Makler von Straße zur Straße bestens vertraut und unterstützen Sie beim Verkauf von Immobilien nach höchstens Standards der Branche.

Parks & Natur im Florakiez

4. weil es neben viel Flora in den hübsch ausgestatteten Blumengeschäften auch jede Menge Natur zu entdecken gibt. Wer sonntags im Mauerpark keinen Fuß mehr auf das Kopfsteinpflaster bekommt, entspannt besser auf grüner Wiese im Bürgerpark Pankow. Statt den Blick im Buch zu versenken, schaut man hier in den Himmel und wettet von welcher Fluggesellschaft wohl die nächste Boeing sein wird, die im Landeanflug auf Tegel über den Bürgerpark hinweg braust. Wette gewonnen, heißt einen ausgeben im Biergarten Rosenstein, wo sich der hausgemachte Flammkuchen am besten im Strandkorb verspeist.

5. weil hier noch selbst gebacken wird. Im ältesten Geschäft der Florastraße werden damals wie heute frische Schrippen und Mischbrot mit Natursauerteig aus dem Ofen geholt, „alles in eigener Herstellung“, wie es draußen vor der Feinbäckerei Gabriel auf der Klapptafel in Kreideschrift steht. Kein leerer Werbeslogan ist das, sondern gelebtes Bäckerhandwerk seit 1896. Auf so eine Tradition können nicht mehr viele Bäckereien in Berlin zurückblicken. Das alte Holzregal, auf dem die Backware ausliegt, zählt noch zur Ersteinrichtung und natürlich gibt es hier auch, ganz wie früher, „Süße Tüten“ für Kinder.   

6. weil man hier auf Industriecharme trifft: Alte Backsteingemäuer, Schornsteine, die aus umgebauten, alten Fabrikgebäuden emporragen, holprige Hinterhöfe mit renovierten Lagerhallen. In den vielen Nebenstraßen der Florastraße ist so mancher Schatz an Industriearchitektur zu finden. In der Neuen Schönholzer Straße erinnert die 1874 von der Schultheiss-Brauerei errichtete Mälzerei Pankow an die damalige industrielle Produktion von Malz für die Bierherstellung. Heute rollen über das Areal Skateboards und bunte Laufräder, von den Balkonen der Eigentumswohnungen leuchten pinkfarbene Oleanderbüsche und versprühen Toskana-Flair. Wer eine angesagte Location für ein Fotoshooting sucht oder einen besonderen Whiskey trinken möchte, geht in die Heynhöfe

Familien & Spielplätze

7. da hier Berlins Buchladen mit dem coolsten Namen ansässig ist. In der Disko Buch streift der Blick über illustrierte Hardcover und gängige Bestseller und bleibt an der lässigen Ladeneinrichtung hängen. Wer schon im Norden Berlins wohnt, reist bekanntlich auch gerne noch weiter gen Norden. In der Buchhandlung Pankebuch, idyllisch in der Wilhelm-Kuhr-Straße zum Bürgerpark gelegen, gibt es die „schönsten Bücher des Nordens“. Als Partnerbuchhandlung der Nordischen Botschaften findet man neben finnischen Krimis auch Pilzmesser oder Streichhölzer aus Schweden.

8. weil sich nirgendwo sonst die Weihnachtszeit so schön einläuten lässt. Der Florakiez in Berlin-Pankow hat einen eigenen Adventsmarkt! Seit zwei Jahren findet an einem Wochenende im Dezember der Pankower Adventsmarkt in den Heynhöfen in der Heynstraße statt. Rund 40 Künstler stellen ihre Arbeiten vor, die selbst den größten Weihnachtsmuffel in Schenklaune bringen. In der Jurte sitzt die Märchenerzählerin neben dem Kesselfeuer, auf der Bühne gibt es Jazz.

9. weil es sich im sauberen Sand, ohne Zigarettenkippen und Plastikdeckel, viel entspannter buddeln lässt. Ob auf dem kürzlich fertig sanierten Eulen-Spielplatz in der Pradelstraße mit Tunnelrutsche und Hängebrücke, dem Spielplatz im Bleichröderpark, hinter der Breite Straße oder dem leicht versteckten Spielplatz an der Mühlenstraße mit Basketballplatz – Verschmutzung? Fehlanzeige! Überquellende Mülleimer sind hier genauso wenig vorzufinden wie Vesperreste im Sand. Und bei schlechtem Wetter gehts zum Spielen ins Schönhausen …

10. weil hier Franz in der Küche steht. Franz Uwe Feindt ist der Inhaber vom Franz. So klein und fein ist dieses Restaurant, dass es hier zur Küchenparty gerne „Tellerchen“ gibt, jetzt zur Sommerzeit mit exotischen Mini-Gerichten, und die wenigen Tische auf der kleinen Gehweg-Terrasse so einladend gemütlich wirken, dass man jeden milden Sommerabend hier verbringen möchte. Dazu natürlich ein Glas Bio-Wein und die Florastraße stets im Blick.  Nutzen Sie unsere Kompetenz zu Ihrem Mehrwert. Ihr Makler in Berlin-Pankow.

Der Florakiez gehört zu den beliebtesten Wohnlagen in Berlin-Pankow. Wenn Sie hier eine Wohnung oder ein Haus verkaufen möchten, finden Sie auf unserer Makler-Seite weitere Informationen: → Immobilienmakler in Berlin-Pankow – Gross & Klein Immobilien

Leben & Wohnen im Mariannenkiez in Berlin-Kreuzberg

Leben & Wohnen im Mariannenkiez in Berlin-Kreuzberg

Der Kiez rund um Kotti, Oranienstraße und Mariannenplatz gehört definitiv zu den trubeligsten, chaotischsten aber auch verrufensten Gegenden in Berlin. Dabei muss man den Kiez doch einfach lieben. Hier sind zehn nahezu unschlagbare Gründe wieso wohnen in dieser Lage einmalig ist:

1. weil du hier, trotz des bunten Treibens, wunderbar entspannen kannst. Zum Beispiel auf den mehr oder weniger grünen Wiesen des Mariannen- und Oranienplatzes oder im schnuckeligen Kiezeklein. Einem Café, in dem du die leckersten und größten Kuchenstücke überhaupt abgreifen und es dir auf den Bänken auf dem Gehweg bequem machen kannst. Und auch andere beliebte Chill-Hotspots, wie das Engelbecken oder der Lausitzer Platz laden zum gepflegten Faulenzen ein.

2. weil es nie langweilig wird. Nein wirklich nie! Dafür sorgen eine Handvoll fester Kiez-Instanzen mit Bravur. Beispielsweise der selbsternannte Sozi36, der überall im Kiez seine politischen und gesellschaftskritischen Nachrichten hinterlässt und dadurch immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. Oder aber das permanente Großaufgebot an Polizei, das in blauem Gewand für eine perfekt ausgefeilte Farb-Symbiose mit dem grau-gelben Kotti sorgt. Daneben rühren auch viele weitere Happenings regelmäßig den Kiez auf: Demos und Kundgebungen aller Art, Türkische Hochzeitsgesellschaften, die schon mal mitten im Feierabendverkehr die vielbefahrenen Kreuzungen lahmlegen, um darauf einen Spontan-Rave hinzulegen oder die zahlreichen Filmteams, die dir regelmäßig den Weg abschneiden.

Gute Weine und leckere Tapas findet man in Kreuzberg immer

3. weil du abends und nachts immer eine schöne Örtlichkeit findest in der du deinen Bierdurst stillen kannst. Zum Beispiel im immer vollen Lerchen und Eulen (Respekt, wenn du hier mal einen freien Platz findest!) oder in dessen guter Ausweichmöglichkeit mit Kegelbahn-Bonus, dem Tante Lisbeth. Einen wunderbaren und geradezu kitschig-schönen Blick auf die untergehende Abendsonne bieten dir der Heinrichplatz oder das Bateau Ivre, in dem du dir direkt noch leckere Tapas dazu gönnen kannst. Aber auch die Spätis in der Oranienstraße laden mit ihren klapprigen Biertisch-Garnituren und der durchaus akzeptablen Bierauswahl zum Verweilen ein. Und wenn es mal Wein sein soll, dann kannst du dir einen edlen Tropfen in der Weinhandlung Suff holen und es dir im Park gemütlich machen. Cheers!

4. weil du in Berlin-Kreuzberg zu jeder Tages- und Nachtzeit frische Blumen kaufen kannst. Blumen Kotti hat nämlich 24/7 geöffnet und auch Blumen Dilek gönnt sich nur Sonntagnachmittag ein Päuschen. Wenn dir also Mittwochnacht um 4.00 Uhr mal wieder einfällt, dass du doch eigentlich noch einen super schicken Lilienstrauß besorgen wolltest oder du spontan etwas gutzumachen hast, kein Problem!

5. weil du nie verhungern wirst und Essen für jeden Geschmack geboten ist. Besonders abwechslungsreiche Kulinarik bietet dir der wöchentliche Streetfood-Thursday in der Markthalle Neun. Und dass der um 22.00 Uhr schließt, ist auch kein Problem, denn genauso wie Blumen, gibt es auch Essen rund um die Uhr. Besonders schmackhaft und flott gemacht sind die Falafel-Halumi-Sandwiches bei Maroush. Börek und Baklava wirst du auch immer irgendwo finden und Melek, der Türkenbäcker des Vertrauens, der eigentlich mehr den Charakter eines dauerhaft geöffneten Kiez-Treffpunkts hat, steht dir zu gefühlt jeder Tages- und Nachtzeit mit türkischem Süßgebäck, Sesamringen oder auch Muffins zur Seite.

Berlin Kreuzberg bietet eine einmalige Mischung an Bewohnern

6. weil der Kiez eine riesige Vielfalt und Gegensätzlichkeit mit sich bringt und das Treiben so bunt ist wie der Inhalt einer Smarties-Tüte. Hipster in Hochwasserhose und Vintage-Bluse, türkisch- und arabischstämmige Einwohner die du blind am Geräusch knackender Sonnenblumenkerne erkennst, das Berliner Techno-Volk in ihren immerzu schwarzen Outfits und herumirrende Touris, die mit ihrer schicken bunten Kleidung und ihrem fasziniert und gleichzeitig leicht unsicherem Blick nicht schwer zu erkennen sind. Alt Eingesessene und Zugezogene. Jung und Alt. Gestresste Geschäftsleute und lässige Freelancer. Dealer und berliner Cops. Die Mischung macht den Kiez.

7. weil Nachbarschaft hier noch groß geschrieben wird. Ob es die türkische Mutti ist, die in deinem Haus wohnt und dir vor Fett tiefendes Süßgebäck oder leckere Suppe vorbeibringt. Der Spätibesitzer, bei dem du dein Bierchen auch ein andermal zahlen kannst, wenn du gerade kein Geld dabei hast. Oder doch die drohenden Mieterhöhungen, gegen die sich der ganze Kiez zusammengeschlossen hat und gemeinsam auf die Straße ging. Zusammenhalt ist in diesem durchaus multikulturellem Kiez für niemanden ein Fremdwort

8. weil die Abendgestaltung noch weitaus mehr zulässt als nur Späti und Kneipe. Denn gar nicht weit hast du es zum Monarch, dem Farbfernseher und dem Ritter Butzke. Und auch andere allseits beliebte Techno-Schuppen wie beispielsweise der Tresor oder, wenn es mal ein bisschen weniger Kleidung sein darf, das KitKat sind nur ein bis zwei Bierlängen Fußweg entfernt. Und Kreuzberger Nächte sind nun mal einfach lang.

Einzigartigen Charme und schöne Immobilien finden Sie rund um Kreuzbergs Kottbusser Tor

9. weil Kotti. Ganz einfach. Denn das Chaos, die Ruhelosigkeit und die mitunter kuriosen Begebenheiten verleihen dem berümt berüchtigtem Fleck Erde seinen einizigartigen Charme. Und Hektik und Trubel ist gewiss nicht alles: das Cafe Kotti bietet dir leckersten türkischen Tee und eine herausragende Sicht über die Kotti d’Azur, wie man im Kreuzberger Volksmund so schön sagt. Streetcoffee36 lässt dich mit leckerem Cappuccino und Gratis-Keks morgens nicht mehr ganz so bedröppelt drein schauen und dank des Fotoautomaten direkt daneben sind dir wunderbare Erinnerungen garantiert. Und mal ehrlich, wenn du wie Peter Fox durch die Kotze am Kotti stampfst und den Mischgeruch aus Pommes- und Burger-Dämpfen aus dem Burgermeister, Alkohol und Ranz einatmest, denkst du ja wohl auch unweigerlich home sweet home, oder nicht?

10. weil die Gegend trotz dieser gelegentlichen Verunreinigung oder der suspekten Gerüche einfach unfassbar schön ist: besonders die vielen Altbaufassaden, beispielsweise in der Muskauer- oder der Adalbertstraße, die kleinen und großen Streetart-Werke – nicht zuletzt der bekannte Kosmonaut in der Mariannenstraße, die Oranienstraße mit ihren vielen Kneipen und Läden und dazu das bunte Treiben. Ein bisschen fühlt es sich ja schon nach Urlaub an, wenn man von Straße zur Straße durch Kreuzberg pirscht. Erfahren Sie mehr über Kreuzberger Immobilienpreise und setzen Sie auf eine Vermarktung nach höchsten Standards der Branche.

Bedeutsamen Straßen von Berlin-Kreuzberg

Blücherstraße, Lindenstraße, Urbanstraße, Skalitzeerstraße, Wilhelmstraße, Gitschiner Straße, Hallesches Ufer, Bearwaldstraße, Mariannenplatz, Mehringdamm, Stresemannstraße, Gneisenaustraße, Köpenicker Straße, Zossener Straße, Südstern, Wiener Straße, Chamissoplatz, Fidicinstraße, Golßener Straße, Hagelberger Straße, Jüterborger Straße, Schwiebusser Straße, Willibald-Alexis-Straße, Am Tempelhofer Berg, Züllichauer Straße, Yorckstraße, Tivoliplatz, Am Lokdepot, Dieffenbachstraße, Böckstraße, Urbanstraße, Kottbusser Damm, Gitschiner Straße, Kochstraße, Lindenstraße, Luckauer Straße, Markgrafenstraße, Neuenburger Straße, U-Bhf Hallesches Tor, Wassertorstraße, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz, Axel-Springer-Straße, Rudi-Dutschke-Straße, Oranienstraße, Görlitzer Ufer, Lausitzer Platz, Liegnitzer Straße, Kohlfurter Straße, Görlitzer Straße, Köpenicker Straße, Muskauer Straße, Oppelner Straße, Skalitzer Straße, Paul-Lincke-Ufer, Adalbertstraße, Engeldamm, Dresdener Straße, Forster Straße, Glogauer Straße, Wiener Straße, Vor dem Schlesischen Tor, Sorauer Straße, Wrangelstraße usw.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine Immobilie im Mariannenkiez zu verkaufen, stehen wir Ihnen als Immobilienmakler in Berlin Kreuzberg mit lokaler Marktkenntnis und persönlicher Beratung zur Seite.

Immobilieneigentum angeblich nicht teurer als früher

Laut einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft ist Grundeigentum nicht teuerer als früher. Demnach sollen Immobilien deutlich erschwinglicher sein als vor einigen Jahrzenten. Es wirkt zwar so als wäre früher alles besser gewesen auf dem Markt für Immobilien. Aktuell haben wir sehr hohe Finanzierungszinsen und die Kaufpreise in den Metropolen Deutschlands bewegen sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Aber woher kommt diese Aussage oder Beobachtung und wie ist diese zu verstehen? So belegt der Erschwinglichkeits Index vom deutschen Institut für Wirtschaft, dass die selbsbewohnte Immobilie in der Vergangenheit keinesfalls günstiger war sondern eher teurer.Man vergleicht bei diesem Bericht frei unterschiedliche Entwicklungen: 1. Die Kaufpreis von Wohnungen 2. Das Einkommen und 3. Die lamgfristigen Finanzierungszinsen für einen Immobilienkauf. So erreichte der Index im dritten Quartal von 1981 seinen höchsten Wert von 115,5 und zum Vergleich lag der Wert im vierten Quartal 2023 bei 39,8.

Somit liegt der Wert von heut weit entfenr von seinem Höchstand vor von ca. 45 Jahren und sehr nah an seinem tiefsten Punkt im Jahr 2016 wo der Vergleichwert bei 29 Punkten lag. Ausschlaggeben für diese Veränderung wahren mehrere Dinge: Wir hatten seit den 80er Jahren einen massiven Rückgang der Finanzierungszinsen. Zu der Zeit lagen die Zinsen bei über 10% was die meißten schon vergessen haben. Im letzten Quartal 2023 betrugen vergleichweise ca. 4 Prozent. Zudem waren die Bauaktivitäten früher enorm hoch und wir hatten dadurch ein Überangebot an Immobilien was sich negativ auf die Kaufpreis ausgewirkt hat. Des Weiteren sind die Einkommen in den letzten Jahrzenten stärker angestiegen als die Kaufpreise für Immobilien.

Immer noch zu wenig Immobilienbesitzer in Deutschland

Trotz dieser Entwicklung können sich immer noch zu viele Meschen keine Wohnimmobilie in Deutschland leisten. Auch wenn die Bedingungen mit niedrigen Zinsen in den letzten Jahren vorhanden waren ist die Quote am Eigentum nicht siginifikant gestiegen. Man fragt sich sicherlich was ist die Ursache dafür. Immerhin leben wir in einem Industrieland und Immobilieneigentum sollten sich die meißten leisten können wenn Sie in einem der führenden Industrieland wie Deutschland leben. Die Realität ist scheint aber ganz anders zu sein. Aber was können die Gründe dafür sein?

Was man sicherlich früher und heute nicht mehr machen kann ist selber anpacken und mitbauen. Dies war in den Zeiten nicht so strenger Bauvorschriften immerhin möglich und man konte dadurch einiges an Kosten sparen. Außerdem war die Bautechnik nicht so anspruchvoll wie sie heute ist.

Ein weitere Faktor ist, dass junge Menschen sich sehr viel Zeit lassen bei Ihrer Ausbildung oder für das Studium und damit der Kauf einer Immobilie viel später als im Vergleich zu früheren Jahrzehnten erfolgt. Ein Finanzierungskredit wird somit auch viel später in Anspruch genommen was zur Folge hat, dass der Zeitraum bis die Immobilie abbezahlt ist verkürzt wird und die Tilgungsraten sich verteuern.

Des Weiteren kommt dazu, dass die Kaufnebenkosten wie Maklercourtage, die notariellen Beurkundungskosten und die Grunderwerbsteuer nicht mit dem Kredit finanziert werden können. Diese aber proportional mit dem Kaufpreis steigen. Dazu benötigt man etwas mehr Eigenkapital was die Haushalte anscheinend nich zur Verfügung haben.

Aktuelles Zinsniveau verhindert, dass sich Menschen eine Immobilie leisten können

Der rasante Anstieg der Zinsen in 2023 führt sicherlich dazu, dass sich aktuell wieder weniger Menschen in Deutschland eine Wohnimmobilie leisten können. Das zeigt auch eine andere Vergleichskalkulation, die jene Kosten berücksichtigt, die für eine monatliche Kreditrate fällig wären: In der ersten Jahreshälfte 2018 musste ein Haushalt ca. 27 Prozent seines Einkommens einsetzen, um eine durchschnittliche Wohnimmobilie zu finanzieren; im ersten Halbjahr 2023 waren es mehr als 41 Prozent.Man fragt sich wieso die Politik nich die Rahmenbedingungen für Menschen, die eine Immobilie erwerben möchten verbessert um die Quote von Besitzern einer selbsbewohnten Immobilie endlich zu erhöhen. Einige Ansatzpunkte gibt es schon wie einige Experten sich äußern.

Was sicherlich Abilfe bei einem Immobilienkauf bringen würde wäre sicherlich die Senkung der Grunderwerbsteuer, die in einigen Bundesländer bei 6,5% liegt. Dies würde für mehr Eigenkapital bei den Menschen sorgen und die Finanzierung würde dadurch günstiger werden. Was weiter zur Verbesserung der Lage sorgen würden wäre weiteres Bauland ausweisen. Denn nur mit mehr bebaubaren Grundstücken können Selbstnutzer auch Bauherren werden. Günstige Grundstücke können wie immer wieder beobachtet die Haus- und Wohnungspreise drücken. Dies würde sicherlich auch dazu führen dass der Mietmarkt entlastet werden würde und die Kosten der Wohnunganmietung vorallem in den Großstädten gesenkt werden würde. Ein weiterer interessanter Ansatz wäre mehr Unterstützung von der KfW-Bank, die bauwillige Familien mit niedrigen Darlehen unter die Arme greift und diese an zweiter Stelle im Grundbuch verankert damit die finazierenden Banken dies in Ihrer Finazierungskalkulation berücksichtigt und damit einen optimierten Zinssatz bereitstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brandenburg beschließt Maßnahmen zur Wohnraumförderung

Die Situation in der Baubranche und am Wohnungsmarkt ist weiterhin besorgniserregend und sehr schwierig. Günstige Mietwohnungen sind vor allem in den Ballungszentren knapp. Das Land Brandenburg will mit mehr Augaben neuen Wohnraum verschaffen.

Das Land setzt ein Zeichen und verstärkt seine Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum in dieser angespannten Lage zu fördern. So wurden zweihundertundfünf Milionen euro an Fördermittel für 2024 bereitgestellt. Im letzten Jahr hatte man bereits fast eintausend Wohnungen mit einem Betrag von einhundertsechsundsiebzig Milionen euro unterstützen können. Dabei ist man gespannt ob dieses Vorhaben in 2024 relisierbar sein wird und ob es tatsächlich gelingt mit mehr Geldmitteln auch mehr neue Wohnungen zu bauen. Denn die Bau- und Materilakosten sind in den letzten Monaten enorm gestiegen und haben den Bau an neuen Wohnungen verlangsamt und zusätzlich viele Projektentwickler und Bauträger in Insolvenzen gestürzt. Außerdem ist die Anzahl an sozialen Wohnungen seit Jahren rückläufig und ein Ende dieser Entwicklung war bis jetzt nicht abzusehen.

Zudem kommt die Situation am Zinsmarkt dazu wodurch sich die Kredite für den Eigenheimerwerb verteuert haben. Eine Entspannung bei einem Kauf einer Eigentumswohnung oder dem langersehnten Haus wäre ebenso entscheidend in den nächsten zwei jahren wie der verstärkte Bau von neuen Sozialwohnungen. Es ist zu erwähnen, dass etwa die hälfte der Einwohner Brandenburgs zur Miete wohnen. Somit ist die Maßnahme vom Land Brandenburg mehr als zu begrüßen. Antragsteller können in der Zukunft höhere Zuschüsse und Darlehensbeträge bei dem Erwerb vom Eigenheim in Anspruch nehmen.

In 2023 ist der größte Teil der Förderung in den Neubau geflossen und hat dazu beigetragen, dass komplett neuer Wohnraum entstanden ist. Fast die Hälfte an geförderten Wohnungen ist im Berliner Umland entstanden und der Rest in der Region verteilt. Insgesammt steht Brandenburg bei bezahlbaren Wohnen ganz gut da trotzt der zuletzt gestigenen Kosten, die aufgrund von Auflagen wie der Verbesserung der Energiewerte bei Wohngebäuden, entstanden sind. Nach dem Vormarsch von Brandenburg stellt sich die Frage, ob Berlin diesen Weg ebenfalls einschlagen wird um die Situation am Wohnmarkt zu entschärfen und endlich für ein höheres Angebot an bezahlbaren Wohnungen zu sorgen. Es bleibt abzuwarten was für Schlagzeigen auf uns in naher Zukunft zukommen. Wenn man sich die aktuelle Situation in Berlin anschaut, bin ich sehr skeptisch was dies angeht…

 

 

 

Kräftigster Preisrückgang bei Immobilien seit über 50 Jahren

Die Kaufpreise für Immobilien sind in 2023 laut Berichts des Instituts der Weltwirtschaft aus Kiel in einem historischen Maße gefallen. Dabei berichtet man um den kräftigsten Rückgang der Kaufpreise seit diese überhaupt erfasst werden. Und dies ist bereits über 50 Jahre her. Der Preisrückgang ist in allen Segmenten von Immobilien zu verzeichnen, von Eigentumswohnungen bis zu Ein- und Mehrfamilienhäusern. Im Vergleich zu 2022 sind die Kaufpreise bei Eigentumswohnungen um ca. 9% gefallen. Bei Einfamilienhäusern ca. 11% und bei Mehrfamilienhäusern sind sogar 20% als Preiseinbußen erfaast worden. Bei dem Bericht bezog man sich auf verlässliche Gutachterausschüsse, die die Kaufpreisauswertungen von verkauften Immobilien analysierten und ausgewertet haben. Inflationsbereinigt dürfte der Preisrückgang noch um weitere 5% höher ausgefallen sein. So berichten Forscher, dass seit dem Anfang der Kaufpreisaufzeichnungen der Rückgang der Immobilienpreise noch nie so schnell und so starkt vor sich ging.

Der letzte signifikante Preisrückgang dauerte mehrere Jahre

In der zweiten Hälfte der 90er Jahre hatten wir bis dato den stärksten Preisverfall, dieser dauerte aber 10 Jahre. Diese negativen Preisänderung sind damals wie heute nach einem langjährigen Boom eingetreten wo sich die Immobilienpreise verdreifacht oder sogar vervierfacht hatten. Im Jahr 2022 ließe sich vorsichtig erahnen, dass ein Preisrückgang bei den Immobilien sich abzeichnen könnte. Die Kreditzinsen sind in kurzer Zeit enorm angestigen, was die Finanzierungen stark verteuert hatte. Auf einmal konnten sich viele Interessierte den Kauf einer Immobilie nicht leisten und für die Investoren rechneten sich die Renditen nicht mehr. Aber so langsam zeigt sich leicht eine Bodenbildung bei den Immobilienpreisen ab. Womöglich haben wir das schlimmste überstanden und der Preisrückgang am Immobilienmarkt könnte sich langsam vollzogen haben.

Analysten berichten von einer Preisstabilisierung im 4.Quartal

In den letzten 3 Monaten von 2023 hat man nur noch geringfügige Abschläge am Markt beobachten können. Im Vergelich zu den Sommermonaten sind die Kaufpreise bei Wohnungen nur noch 0,6% gefallen. Bei den Einfamilienhäusern war der Preisrückgang um ca. 1,1% zu verzeichnen und die Preise für Zinshäuser sind sogar um mehr als 4% gestiegen. Meiner Meinung nach dürften Käufer jetzt vor einer schwierigen Entscheidung stehen: Soll ich den Preisrückgang für den Erwerb einer Immobilie trotz höherer Zinsen nutzen? Denn sollten die Zinsen für einen Kredit wieder sinken, werden die Immobilienpreise wieder anziehen. Ich rate Kaufinteressenten, die Ihre Traumimmobilie in Ihrer bevorzugten Lage gefunden haben, eher zu zuschlagen. Dabei sollte man sich nicht nur bei der eigenen Hausbank nach einer passenden Finanzierung erkundigen sondern auch unabhängige Immobilienfinanzierer nach einem Vergleichangebot bitten. Chancen auf einen passenden Finanzierungrahmen sollte man dabei finden können.

Mietwohnungsmarkt in Deutschland

Der Druck auf dem Mietmarkt wächst weiter

Der Mietmarkt bleibt weiterhin sehr angespannt und zwar deutschlandweit. Laut der Studie eines der führenden Immobilienunternehmens in Deutschland, müssen Mietinteressenten bei der Suche nach einer Mietwohnungen weiterhin mit sehr hohen Mietpreisen rechnen. So haben sich die Angebotsmieten in der zweiten Jahreshälfte 2023 in den deutschen Großstädten durchschnittlich um mehr als 8% im Vergleich zum Vorjahr verteuert. Somit fällt der Anstieg der Angebotsmieten höher als im Vorjahr aus. Für die Marktanalyse wurden die inserierten Mietwohnungsangebote in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart ausgewertet und es wurden insgesamt über 30.000 Mietangebote sowie über 40.000 Kaufangebote unter die Lupe genommen. Dabei wurden Bestandsgebäude sowie Neubauprojekte analysiert. Der Druck auf den Wohnungsmarkt wächst immer weiter.

Einen großen Anteil an dem Anstieg der Mieten hat Berlin mit seinem Wohnungsmarkt. Hier haben die Mietpreise um unglaubliche 21.4 % im Jahresvergleich angezogen. Dabei fragt man sich, hat der Senat mit seiner Wohnungspolitik komplett versagt? Denn bei den Bestandswohnungen sind die Angebotspreise sogar um 31% angestiegen. Es ist absolut verantwortungsvoll seitens der Politik, bei einer derartigen Preissteigerung, keine effektiven Maßnahmen oder Lösungsansätze der stettig wachsenden Bevölkerung Berlins zu präsentieren. Einen überdurchschnittlichen Anstieg der Mietpreise ist in Leipzig ebenfalls zu beobachten. Dort sind die Mieten im Vergleich zum Vorjahr um 10.6% gestiegen. In den anderen sechs Standorten betrug der Zuwachs zwischen 4,8 % und 7,1 %.

Es ist mit weiterem Anstieg der Mietpreise zu rechnen

Wenn man sich nur den Wohnungsmangel in Berlin anschaut, ist es kein Wunder, dass wir einen derartigen Anstieg bei den Neuverträgen haben. Bauvorhaben und neue Wohnungangebote lassen seit Monaten auf sich warten und der Zuzug hällt weiterhin stark an. Außerdem ist zu beobachten, dass Menschen sich trotz Ihrer veränderter Lebenssituation weiterhin nicht trauen, die Wohnung zu wechseln. Hauptsächlich aus Angst, sich die neue Wohnung nicht leisten zu können.

Eine Lösung ist nur mit einem aktivem Fortschritt beim Bau von neuen Mietwohnungen zu erzielen. Aber die aktuellen Projektabbrüche, Auftragsstornierungen und Insolvenzen von Projektentwicklern, lassen das ursprünglichen Ziel der Bundesregierung von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr unerreichbar klingen.

Das Neubauvolumen wird aufgrund der Marktlage in den kommenden Jahren höchstwahrscheinlich weiter sinken und spätestens im Jahr 2025 die Marke von 200.000 fertiggestellten Wohnungen unterschreiten. Insbesondere für die Mietwohnungsmärkte bedeutet dies eine weitere Verschärfung des bestehenden Nachfrage nach bezahlbaren Mietwohnungen. Folglich werden die Angebotsmieten weiter zulegen und damit auch den Druck auf dem Wohnungsmarkt aufrecht erhalten.

Berlin auf dem Weg an das Münchener Preisniveau

Trotz des enormen Anstieg der Mietpreise bleibt Berlin mit deutlichem Abstand hinter München der zweitteuerste Metropole: In München wurden in der letzten Jahreshälfte Mietwohnungen im Durchschnitt mit rund 22,50 €/m² im Monat angeboten, in Berlin lag der Preis bei 19,42 €7m². Dahinter folgen Frankfurt (16,88 Euro/m²/Monat) und Stuttgart (16 Euro/m²/Monat). Leipzig bleibt mit rund 9,51 €/m² der günstigste Mietwohnungsmarkt.

Dagegen sind bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen deutliche Rückgänge zu sehen. Hier konnte man einen Rückgang der Kaufpreise in der zweiten Jahreshälfte 2023 erkennen. So fielen die durchschnittlichen Angebotspreise für Eigentumswohnungen um 7,4 %. Ein Jahr zuvor betrug der Rückgang nur 1,6%. Laut Expertenmeinungen dürfte sich dieser Trend auf dem Wohnungmarkt weiterhin fortsetzten bis die Finanzierungzinsen eingermaßen nachgeben haben und die Käüfer günstige eine Immobilie finanziert bekommen.

 

 

Berliner Bevölkerung steigt stark

Am 31.10.2023 lebten 3.780.579 Menschen in Berlin. Gegenüber den Vormonaten erzielte Berlin in diesem Jahr den größten Bevölkerungszuwachs von 5.165 Personen. Während die Anzahl der Deutschen um 1.600 Menschen sank, stieg die Zahl der Ausländer um 6.800 Personen. Der Anteil der deutschen Bevölkerung an der gesamten Berliner Bevölkerung sank auf 76,9 %.

Berlin registrierte im Oktober 2.882 Lebendgeborene und 3.264 Gestorbene. Das entspricht einem Sterbeüberschuss von 382 Personen.
Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verzeichnete den größten Geburtenüberschuss (+85) und der Bezirk Steglitz-Zehlendorf (–163) den höchsten Sterbeüberschuss.

Der im Oktober höchste Bevölkerungsgewinn in diesem Jahr war durch die hohe Zuwanderung von Ausländern begründet (+7.326). Die Deutschen verzeichneten einen Fortzugsüberschuss von 1.722 Menschen. Berlin insgesamt verzeichnete einen Zuzugsüberschuss (+5.604). Dieser setzt sich aus den Auslandswanderungen (+7.048) und den Wanderungen innerhalb des Bundesgebietes (–1.444) zusammen. 

Den höchsten Zuzugsüberschuss der Außenwanderung verzeichneten die Bezirke Reinickendorf (+1.312) und Mitte (+1.240).

Quelle: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/

Grundstückspreise in Berlin: Hoher Anstieg der Bodenrichtwerte

Grundstückspreise in Berlin: Die Bodenrichtwerte sind in der Hauptstadt seit 2008 teilweise um 1.000 Prozent gestiegen

Wer sich fragt wieviel die Grundstücke in zentraler Lage in Berlin oder am Standrand kosten wird heutzutage ins Staunen versetzt. Eine Analyse der letzten 10 Jahre zeigt, welche Lagen die höchsten Preisanstiege verbuchen konnten.

Die Preise in Prenzlauer Berg steigen am höchsten

Im Kiez um die Wörther Strasse in Prenzlauer Berg stieg der Durschnittspreis pro m² von 460€ in 2008 auf 5.500€ in diesem Jahr. Am Samariter Platz in Friedrichshain kletterten die Werte von 380€ auf 4.500€ je m² hoch. Im begehrten Wrangelkiez in Kreuzberg verzehntfachte sich der Bodenpreis auf 3.500€ pro m².

Die ergab eine Langzeit-Studie von rbb24 auf Basis der aktuellen Zahlen des Gutachterausschusses der Immobilienbranche. Der Bodenrichtwert gibt den den durchschnittlichen Wert von Grundstücken je Lage an, auf Basis der Kaufverträge des Vorjahres.

An erster Stelle bleibt im Luxussegment Mitte

Die teuersten Bodenrichtwerte zeigte die Studie für Lagen um den Hausvogteiplatz und den Spittelmarkt in Mitte, mit 11.000€/m². Der durchschnittliche Bodenpreis in Mitte liegt bei 5.400€/m².

Lichterfelde dagegen mit niedrigstem Preisanstieg

Die geringsten Steigerungen verzeichnete die Gegend um den Hindenburgdamm in Lichterfelde mit einem Plus von 150 Prozent, gefolgt von Lessingstraße/Uhlandstraße im Pankower Ortsteil Rosenthal sowie die Pasewalker Straße in Französich Buchholz mit jeweils 160 Prozent.